Rosie O'Donnell sagt: Fehde mit Trump verursachte PTBS
Rosie O'Donnell behauptet, ihre lange Fehde mit Donald Trump habe PTBS verursacht. Die offen homosexuelle Schauspielerin beschrieb das Erlebnis als fast unglaublich.
Rosie O'Donnell ist eine offen homosexuelle Komödiantin und Schauspielerin. Sie hatte eine lange Fehde mit Donald Trump. Nun sagt sie, diese Fehde habe ihr PTBS gebracht.
PTBS bedeutet Posttraumatische Belastungsstörung. Es ist eine psychische Erkrankung. Sie kann nach sehr stressigen oder angsteinflößenden Ereignissen auftreten. Rosie sagt, ihre Jahre mit Konflikt mit Trump verursachten diese Störung.
Die Fehde zwischen Rosie und Trump begann vor vielen Jahren. Trump griff Rosie öffentlich an. Er machte gemeine Kommentare zu ihrem Aussehen und ihrer Identität. Er zielte auch auf sie ab, weil sie homosexuell ist. Diese Angriffe geschahen im Fernsehen, in sozialen Medien und in Interviews.
Rosie sprach offen über die Auswirkungen auf ihre psychische Gesundheit. Sie sagte, das Erlebnis fühlte sich unwirklich an. Sie verglich es mit einem Filmskript. "Wenn du das als Film geschrieben hättest, wäre es unglaublich", sagte sie.
Die Fehde wurde über die Jahre immer persönlicher. Trump wurde Präsident der Vereinigten Staaten. Das machte seine Worte und Taten mächtiger. Für Rosie war das sehr schwierig. Sie fühlte sich von einer der mächtigsten Personen der Welt attackiert.
LGBTQ+-Menschen haben oft höhere Risiken für psychische Probleme. Das liegt teilweise an Diskriminierung und öffentlichen Attacken. Rosies Geschichte zeigt, wie schädlich gezielte Belästigung ist. Sie kann auch bei starken und berühmten Menschen Schaden anrichten.
Rosie war immer eine wichtige Stimme in der LGBTQ+-Gemeinschaft. Sie outete sich 2002 als homosexuell. Seitdem spricht sie offen über LGBTQ+-Rechte. Sie hat auch über ihre Probleme mit psychischer Gesundheit und Depression gesprochen.
Ihre Geschichte erinnert daran, dass auch berühmte Menschen unter Belästigung leiden können. Worte und öffentliche Angriffe haben echte Folgen. Für LGBTQ+-Menschen können diese Angriffe noch persönlicher und schmerzhafter sein.
Rosie O'Donnell setzt sich weiterhin ein. Sie möchte, dass Menschen die echten Auswirkungen von Mobbing verstehen. Ihre Erfahrung mit Trump zeigt, wie tiefgreifend gezielte Angriffe wirken können.
