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Crime

PepsiCo entlässt queere Frau nach Meldung von LGBTQ+-Belästigung

Eine queere Frau behauptet, PepsiCo habe sie entlassen, nachdem sie zwei Jahre LGBTQ+-Belästigung am Arbeitsplatz meldete. Die Entlassung erfolgte kurz nach ihrer Rückkehr von der Pflege ihres kranken Ehemanns.

RainbowNews Editorial29. Juli 2026 — Vereinigte Staaten3 Min. Lesezeit
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Eine queere Frau hat Klage gegen PepsiCo eingereicht. Sie sagt, das Unternehmen habe sie unfair entlassen.

Die Frau meldete LGBTQ+-Belästigung am Arbeitsplatz. Diese Belästigung dauerte zwei Jahre an. Kollegen behandelten sie schlecht wegen ihrer Identität.

Sie reichte eine formelle Beschwerde ein. Kurz darauf entließ PepsiCo sie. Sie glaubt, die Entlassung war Strafe für ihr Sprechen.

Vor ihrer Entlassung nahm sie Auszeit. Sie musste ihren Ehemann pflegen. Nach ihrer Rückkehr entließ PepsiCo sie.

Die Klage behauptet, PepsiCo brach das Gesetz. Arbeitnehmer haben das Recht, Belästigung zu melden. Sie haben auch Recht auf Pflegeurlaub. Entlassung dafür ist in vielen US-Staaten illegal.

Die Klage sagt, PepsiCo schützte sie nicht. Das Unternehmen stoppte die Belästigung nicht. Stattdessen bestrafte es sie. Das heißt Vergeltung.

LGBTQ+-Arbeitnehmer erleben in vielen Unternehmen Diskriminierung. Studien zeigen, sie werden häufiger belästigt. Sie verlieren auch öfter ihre Jobs unfair.

PepsiCo ist eines der größten Unternehmen weltweit. Es verkauft Getränke und Snacks in vielen Ländern. Große Unternehmen müssen starke Antidiskriminierungsrichtlinien haben.

Wie PepsiCo reagiert, ist noch unklar. Das Unternehmen machte keine offizielle Stellungnahme.

LGBTQ+-Rechtsgruppen sagen, dieser Fall ist wichtig. Er zeigt, Belästigung bleibt ein großes Problem. Unternehmen müssen queere Mitarbeiter besser schützen.

Die Frau sucht Gerechtigkeit vor Gericht. Sie will, dass das Unternehmen haftbar gemacht wird. Ihr Fall könnte anderen LGBTQ+-Arbeitnehmern helfen.

RE

RainbowNews Editorial

Redakteur

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