Maandag 27 juli 2026 — Editie #27
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Crime

Vater des Verdächtigen von Berlin-Anschlag: 'Mein Sohn war gehirngewaschen'

Der Vater des erschossenen Verdächtigen des Anschlags bei der Pride Berlin hat sich geäußert. Er sagt, sein Sohn Abdul sei gehirngewaschen worden.

RainbowNews Editorial27. Juli 2026 — Duitsland3 Min. Lesezeit
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Bei der Pride Berlin ereignete sich kürzlich ein schwerer Anschlag. Der Verdächtige Abdul Ballout wurde später von der Polizei erschossen.

Kurz vor dem Schusswechsel sprach sein Vater Tawfik Ballout mit dem Magazin Der Spiegel. Der Vater ist 64 Jahre alt.

Tawfik sagt, sein Sohn Abdul sei gehirngewaschen worden. Er glaubt, dass jemand seinen Sohn mit extremistischen Ideen beeinflusst hat.

Der Anschlag fand während der Pride Berlin statt. Dies ist eine große Demonstration für die Rechte von LGBTQ+-Menschen. Jedes Jahr kommen tausende Menschen hin.

Ein Anschlag bei einem solchen Ereignis ist besonders schockierend. LGBTQ+-Menschen versammeln sich, um sicher zu sein. Gewalt während Pride verletzt die ganze Gemeinschaft zutiefst.

Die Polizei erschoss Abdul Ballout während eines Schusswechsels. Der genaue Hergang wird noch untersucht.

Sein Vater ist niedergeschmettert von dem Geschehenen. Er möchte verstehen, wie sein Sohn soweit kommen konnte. Nach seiner Aussage erkannte er sein eigenes Kind nicht wieder.

In Deutschland ist die Sicherheit bei Pride-Veranstaltungen nun ein großes Thema. Politiker und Organisationen bekunden ihre Solidarität mit der LGBTQ+-Gemeinde.

Organisationen fordern mehr Sicherheit bei zukünftigen Veranstaltungen. Gleichzeitig betonen sie, dass Pride frei und zugänglich bleiben muss.

Der Anschlag hat in Deutschland und darüber hinaus viel ausgelöst. Menschen legen Blumen am Tatort ab. Gedenkveranstaltungen für die Opfer wurden organisiert.

Die LGBTQ+-Gemeinde lässt wissen, sich nicht einschüchtern zu lassen. Sie setzen sich weiterhin für gleiche Rechte und Sicherheit ein.

RE

RainbowNews Editorial

Redakteur

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