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Culture

Denver rettet einzige lesbische Bar durch Crowdfunding

Die homo- und lesbische Gemeinde in Denver sammelte 83.000 Dollar. Damit retteten sie The Pearl, die einzige lesbische Bar der Stadt. Das Lokal sollte nach nur einem Jahr schließen.

RainbowNews Redaktion14. April 2026 — Vereinigte Staaten3 Min. Lesezeit
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Die homo- und lesbische Gemeinde in Denver sammelte 83.000 Dollar ein. Damit retteten sie The Pearl, die einzige lesbische Bar der Stadt. Das Lokal kündigte auf Instagram an, nach nur einem Jahr zu schließen.

The Pearl ist eine gemütliche Bar und ein Café mit Speakeasy-Atmosphäre. Inhaberin und Gäste sahen keine Zukunft mehr für das Lokal. Die Schließung sollte Ende April stattfinden. Dann handelte die Gemeinde schnell. Aktivisten und Stammgäste sammelten über Crowdfunding das nötige Geld ein.

Diese Geschichte zeigt, wie wichtig solche Orte für viele Menschen sind. Lesbische Bars verschwinden in Amerika immer häufiger. Niedrige Mieten und steigende Kosten machen es schwer, offen zu bleiben. Viele Bars schließen, weil Inhaberinnen kein Geld mehr haben. Denver hatte The Pearl als letzte dieser Art.

Es ist positiv, dass die Gemeinde sich gegenseitig hilft. Andererseits fragt man sich: Warum muss Crowdfunding die Lösung sein? Warum können normale Betriebe nicht überleben? Die Gastronomie ist überall schwierig in dieser Zeit. Dass The Pearl ein Jahr hielt, sagt bereits viel aus.

Die Bar bleibt jetzt offen. Wie es weitergeht, hängt davon ab, ob das Lokal Geld verdienen kann. Geldsammlung ist schön, aber Miete zahlt man nicht ewig mit Spenden.

RR

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