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Culture

Heartstopper und Heartbreak High öffnen Augen für Asexualität

Zwei Netflix-Serien zeigen asexuelle Charaktere auf subtile Weise. Heartstopper und Heartbreak High bringen ein unterschätztes Thema in den Fokus.

RainbowNews Redaktion6. April 2026 — International3 Min. Lesezeit
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Heute ist der Internationale Asexualitätstag. Ein guter Moment, um zwei Netflix-Serien zu würdigen. Heartstopper und Heartbreak High behandeln dieses Thema auf subtile Weise. Beide Shows präsentieren asexuelle Charaktere natürlich und differenziert. Das verdient Anerkennung.

In Heartstopper spielt ein asexueller Charakter eine wichtige Rolle. Die Serie zeigt: romantische Gefühle sind ohne sexuelle Anziehung möglich. Das klingt vielleicht theoretisch, aber die Show macht es gewöhnlich und nachvollziehbar. Heartbreak High verfolgt einen ähnlichen Weg mit anderem Blickwinkel. Beide Serien vermitteln: Asexualität ist genauso gültig wie jede andere Orientierung.

Diese Series sind wertvoll wegen ihres Ansatzes. Sie wirken nicht wie schwere Lektionen. Die Charaktere werden nicht auf ihre Asexualität reduziert. Aber es ist Teil ihrer Geschichte. Junge Menschen sehen sich vielleicht erstmals auf dem Bildschirm repräsentiert. Das kann viel für jemanden bedeuten, der sich anders fühlt.

Asexualität bleibt in Filmen und Serien unterrepräsentiert. Viele Menschen wissen nicht einmal, was es ist. Diese Netflix-Produktionen helfen, das zu ändern. Sie tun es ohne moralische Zeigefinger. Einfach durch gute Geschichten mit Tiefe. So sollte Repräsentation funktionieren.

RR

RainbowNews Redaktion

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