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Culture

Manuel Arjona von Locomía stirbt im Alter von 58 Jahren

Manuel Arjona, Mitglied der legendären Band Locomía, ist plötzlich im Schlaf in Barcelona gestorben. Er war 58 Jahre alt und prägte die spanische LGBTQ+-Kultur nachhaltig.

RainbowNews Editorial2. Juli 2026 — Spanje3 Min. Lesezeit
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Manuel Arjona ist heute Nacht in seinem Haus in Barcelona gestorben. Er war 58 Jahre alt. Er starb friedlich im Schlaf, plötzlich und unerwartet.

Manuel war Mitglied der Band Locomía. Diese Musikgruppe war in den neunziger Jahren sehr berühmt. Ihr Stil war einzigartig und sehr auffällig. Sie trugen große Fächer und farbenfrohe Kleidung. Ihr Aussehen war damals kühn und ungewöhnlich.

Locomía entstand in Barcelona in den achtziger Jahren. Die Band trat zunächst in Schwulen-Diskotheken auf. Diese Clubs waren wichtige Räume für die LGBTQ+-Gemeinschaft. Von dort aus erlangte die Gruppe internationale Berühmtheit. Ihr bekanntester Song hieß ebenfalls Locomía. Er war ein großer Hit in Spanien und anderen Ländern.

Die Band hatte immer eine besondere Verbindung zur Schwulenkultur. Ihre Ästhetik brach die Geschlechternormen jener Zeit auf. Das machte sie bei der LGBTQ+-Gemeinschaft sehr beliebt. Sie waren ein Symbol für Freiheit und Selbstausdruck.

Im Laufe der Jahre hatte Locomía viele Bandmitglieder-Wechsel. Die Gruppe trennnte sich mehrmals und reformierte sich. Manuel Arjona blieb jahrelang mit dem Projekt verbunden. Er war eine wichtige Figur in der Bandgeschichte.

Die Nachricht von seinem Tod hat große Trauer ausgelöst. Fans aus ganz Spanien reagieren mit Schmerz in sozialen Netzwerken. Viele erinnern sich an Locomía als Teil ihrer Jugend. Für die LGBTQ+-Gemeinschaft hat die Band eine besondere emotionale Bedeutung.

Die genaue Todesursache wurde offiziell nicht bestätigt. Alles deutet auf einen natürlichen Tod im Schlaf hin. Die Behörden berichten von keinen verdächtigen Umständen.

Manuel Arjona hinterlässt ein wichtiges Vermächtnis in der spanischen Musik. Er prägte auch die Geschichte der spanischen LGBTQ+-Kultur tiefgreifend. Seine Erinnerung lebt durch die Musik und den Geist Locomías weiter.

RE

RainbowNews Editorial

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