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Culture

Staffel zwei von 'A Good Girl's Guide to Murder' ist großartig, enttäuscht aber queere Charaktere

Staffel zwei von 'A Good Girl's Guide to Murder' ist spannend und hochwertig produziert. Doch die Serie widmet ihrer queeren Figur sogar weniger Aufmerksamkeit als in Staffel eins.

RainbowNews Editorial30. Mai 2026 — Verenigd Koninkrijk3 Min. Lesezeit
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'A Good Girl's Guide to Murder' ist mit einer zweiten Staffel zurück. Die neue Staffel ist spannend und gut gemacht. Fans der Serie werden die neue Geschichte lieben. Aber es gibt ein Problem. Die Serie kümmert sich weniger um ihre queere Figur.

Staffel eins hatte bereits sehr wenig queere Repräsentation. Viele Fans hofften auf Verbesserungen in Staffel zwei. Leider ist das nicht passiert. Die queere Figur erhält sogar weniger Bildschirmzeit. Das ist enttäuschend für LGBTQ+-Zuschauer.

Queere Repräsentation in Serien ist sehr wichtig. LGBTQ+-Menschen möchten sich auf dem Bildschirm sehen. Wenn eine Serie queere Figuren zeigt, erwarten Fans Entwicklung. Sie wünschen sich echte Geschichten und ehrliche Momente. Das Ignorieren queerer Figuren sendet die falsche Botschaft. Es sagt LGBTQ+-Zuschauern, dass ihre Geschichten unwichtig sind.

Die Serie basiert auf einem beliebten Roman von Holly Jackson. Der Roman hat auch eine queere Hauptfigur. Viele Leser liebten diesen Teil. Die TV-Serie hätte diese Geschichte bringen können. Bisher hat sie diese Chance nicht genutzt.

Staffel zwei verbessert sich in anderen Bereichen. Das Rätsel ist komplexer. Die Hauptfigur Pip steht größeren Herausforderungen gegenüber. Die Schauspielleistungen sind stark. Das Tempo hält Zuschauer engagiert. Das sind alles gute Dinge.

Gutes Geschichtenerzählen sollte aber alle einbeziehen. Eine queere Figur sollte nicht nur im Hintergrund existieren. Sie verdient einen echten Handlungsbogen. Sie verdient, gesehen und gehört zu werden. Viele Serien machen diesen Fehler. Sie fügen queere Figuren hinzu, um inklusiv zu wirken. Dann passiert mit ihnen aber nichts.

LGBTQ+-Zuschauer bemerken das. Sie spüren den Unterschied zwischen echter und oberflächlicher Repräsentation. 'A Good Girl's Guide to Murder' Staffel zwei fällt in diese Falle. Es ist eine verpasste Chance für eine bessere Serie.

Fans äußern sich online. Sie wünschen sich mehr in einer möglichen dritten Staffel. Die Hoffnung ist, dass die Macher zuhören. LGBTQ+-Geschichten verdienen vollständige und ehrliche Erzählungen.

RE

RainbowNews Editorial

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