Zu queer zum Existieren? Die Macher von 'Jim Queen' erzählen ihre Geschichte
Marco Nguyen und Simon Balteaux haben den Animationsfilm 'Jim Queen' geschaffen. Sie berichten, wie ihr LGBTQ+-Projekt zum Filmfestival Cannes kam.
'Jim Queen' ist ein Animationsfilm. Er kommt am Mittwoch, 17. Juni ins Kino. Es ist eine Geschichte mit LGBTQ+-Charakteren.
Marco Nguyen ist der Regisseur des Films. Simon Balteaux schrieb das Drehbuch. Zusammen schufen sie etwas Besonderes.
Am Anfang erwarteten sie keinen großen Erfolg. Sie wollten nur ehrlich erzählen. Die Geschichte handelt von schwulen Menschen und ihrem Leben.
Aber ihre Reise war überraschend. Der Film wurde zum Festival Cannes ausgewählt. Die beiden Macher liefen die berühmten Festivaltreppe hinauf. Das war für sie ein sehr bewegender Moment.
Einen LGBTQ+-Animationsfilm zu machen ist nicht leicht. Die Macher trafen auf Hindernisse. Manche dachten, das Thema war 'zu queer'. Sie mussten für ihr Projekt kämpfen.
Marco Nguyen erklärt, dass Repräsentation wichtig ist. Junge LGBTQ+-Menschen müssen sich in Filmen sehen. Animation erreicht ein großes Publikum.
Simon Balteaux spricht über das Drehbuchschreiben. Er wollte echte, menschliche Charaktere. Er mochte keine Klischees über schwule Menschen.
Der Titel 'Jim Queen' ist selbst eine Aussage. Er verbindet einen männlichen Vornamen mit dem Wort 'queen'. Das ist ein Spiel mit Identitäten.
Der Film läuft jetzt in französischen Kinos. Die ersten Zuschauerzwischenrufe sind positiv. Viele LGBTQ+-Zuschauer fühlen sich vertreten.
Diese Geschichte zeigt, dass Queer-Filme ihren Platz haben. Auch in Animation ist Vielfalt möglich. Marco Nguyen und Simon Balteaux sind der Beweis.
Der vollständige Artikel ist in der Sommerausgabe erhältlich. Er liegt am Kiosk oder im Abonnement vor. Die Originalquelle ist das Magazin Têtu.
