Australisches Gericht verweist Fall der Lesbengruppe zurück
Das australische Bundesgericht verweist einen Fall zurück. Die Lesbian Action Group hatte ein Urteil angewürdigt.
Das australische Bundesgericht hob ein Urteil gegen die Lesbian Action Group auf. Die Gruppe möchte Transfrauen von Treffen ausschließen. Das Tribunal entschied dies zuvor nicht erlaubt. Jetzt muss der Fall erneut überprüft werden.
Dies ist ein sensibles Thema in der LGBTQ+-Gemeinschaft. Die Lesbian Action Group sagt, Treffen sind nur für biologische Frauen. Transfrauen sollten bei solchen Veranstaltungen nicht willkommen sein, behaupten sie. Das Tribunal war anderer Meinung und entschied gegen die Gruppe.
Das Bundesgericht entschied, das Tribunal muss den Fall erneut prüfen. Das Gericht erklärte die rechtlichen Gründe nicht vollständig. Die Angelegenheit geht zur erneuten Überlegung ans Tribunal.
Solche Fälle betreffen sensible Fragen zu Inklusion und Gleichheit. Gruppen haben das Recht, ihre eigenen Mitgliedschaftsregeln zu bestimmen. Antidiskriminierungsgesetze gelten auch für LGBTQ+-Organisationen selbst. Unklar bleibt, wie das Tribunal nun entscheiden wird.