Erste Kammer erhält Petition gegen LGBTQ+ 'Heilungspraktiken'
Eine Petition fordert die Erste Kammer auf, LGBTQ+ 'Heilungspraktiken' zu verbieten. Diese gefährlichen Praktiken, auch Konversionstherapie genannt, sind schädlich für LGBTQ+ Personen.
In den Niederlanden wurde eine wichtige Petition eingereicht. Sie fordert ein offizielles Verbot von sogenannten LGBTQ+ 'Heilungspraktiken'.
Diese Praktiken werden auch 'Konversionstherapie' genannt. Dabei versuchen Menschen, die sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität zu ändern. Wissenschaftler sind sich einig: Das funktioniert nicht. Mehr noch, es ist schädlich.
Menschen, die diese 'Therapie' erlebten, leiden oft unter psychischen Problemen. Denken Sie an Depressionen, Angststörungen und sogar Suizidgedanken. Besonders Jugendliche sind anfällig für diese gefährlichen Praktiken.
COC Niederlande, die größte LGBTQ+ Organisation, unterstützt die Petition. Sie kämpfen seit Jahren für ein gesetzliches Verbot. Viele andere Organisationen unterstützen das auch.
In verschiedenen anderen Ländern ist Konversionstherapie bereits verboten. Denken Sie an Deutschland, Frankreich und Kanada. Die Niederlande hinken hinterher, meint COC Niederlande.
Die Petition wurde der Ersten Kammer vorgelegt. Politiker müssen jetzt entscheiden, ob sie ein Verbot einführen. Befürworter hoffen auf eine schnelle Entscheidung.
Gegner des Verbots sagen, es geht um Religionsfreiheit. Aber Menschenrechtsorganisationen sind klar: Keine Religion darf Menschen schaden.
LGBTQ+ Menschen und ihre Familien beobachten die politische Debatte genau. Für viele ist das mehr als politisch. Es geht um ihre Sicherheit und ihr Wohlbefinden.
COC Niederlande fordert alle auf, die Petition zu unterstützen. Je mehr Unterschriften, desto stärker die Botschaft an die Politik. Ein Verbot ist notwendig zum Schutz von LGBTQ+ Menschen.
