Konservative Trump-Gruppe fordert Untersuchung von Transgenderschutz an Schulen in Maryland
Eine Gruppe um Trump-Berater Stephen Miller fordert Ermittlungen gegen Transgender-Richtlinien an Maryland-Schulen. Dies ist Teil eines nationalen Konflikts über Transgender-Rechte im Bildungsbereich.
Eine konservative Rechtsgruppe unter der Leitung von Trump-Berater Stephen Miller fordert die Bundesregierung auf. Sie verlangt Ermittlungen gegen die größten Schulbezirke Marylands. Die Gruppe kritisiert Richtlinien, die Transgender-Schüler schützen. Dies ist Teil eines breiteren Konflikts über schulische Entscheidungen in Amerika.
America First Legal reichte diese Woche eine Beschwerde ein. Sie wandte sich an das US-Justizministerium und das Bildungsministerium. Die Gruppe beschuldigt Montgomery County Public Schools von Rechtsverstößen. Die Schule erlaube Transgender-Schülern ihre Wunschnamen zu nutzen. Allerdings ohne automatisch die Eltern zu informieren. America First Legal argumentiert, dass Eltern zu Unrecht Informationen vorenthalten werden.
Der Konflikt entsteht während des Trump-Kabinetts. Dieses beschränkt Transgender-Rechte landesweit. Maryland nimmt die gegensätzliche Position ein. Der Staat hat ein Schutzgesetz für LGBTQ+-Schüler. Es schützt vor Diskriminierung ausdrücklich. Dies steht direktem Widerspruch zum Bundesrecht entgegen.
Die Schule argumentiert, dass Transgender-Schüler Recht auf Privatsphäre haben. Mitarbeiter dürfen Eltern dies nicht mitteilen. Ausnahmen: gesetzliche Pflicht oder Zustimmung des Schülers. America First Legal verlangt bundesweite Ermittlungen. Die Schule soll ihre Richtlinien ändern.