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Politics

Milo Yiannopoulos behauptet: Trump inszenierte sein eigenes Attentat

Der rechtsextreme Kommentator Milo Yiannopoulos behauptete, Trump habe sein Attentat selbst inszeniert. Einige MAGA-Republikaner unterstützten diese gefährliche, unbegründete Verschwörungstheorie.

RainbowNews Editorial30. Juni 2026 — Vereinigte Staaten3 Min. Lesezeit
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Milo Yiannopoulos ist ein bekannter rechtsextremer Kommentator. Er identifizierte sich einmal als schwul. Heute nennt er sich selbst "ex-schwul". Er ist auch ein starker Trump-Anhänger.

Kürzlich machte Yiannopoulos eine schockierende Behauptung. Er sagte, Trump habe sein Attentat selbst inszeniert. Dies geschah nach einem Schussanschlag auf Trump. Der Vorfall ereignete sich im Juli 2024 in Pennsylvania.

Yiannopoulos veröffentlichte seine Theorie online. Er behauptete, das gesamte Ereignis sei inszeniert. Er lieferte keine echten Beweise dafür. Viele Menschen fanden seine Aussagen verstörend und unverantwortlich.

Überraschenderweise stimmten einige andere MAGA-Republikaner ihm zu. MAGA bedeutet "Make America Great Again". Es ist eine Bewegung, die eng mit Trump verbunden ist. Diese Anhänger teilten die Theorie in den sozialen Medien. Die Verschwörung verbreitete sich schnell online.

Experten und Journalisten widersprachen energisch. Sie sagten, der Schussanschlag sei sehr real gewesen. Eine Person bei der Kundgebung wurde getötet. Zwei weitere wurden schwer verletzt. Die Behörden bestätigten alle Fakten.

Yiannopoulos hat eine komplizierte Geschichte in der LGBTQ+-Gemeinschaft. Er war einst offen schwul und berühmt in Online-Räumen. Später kündigte er an, dass er sich geändert habe. Jetzt bewirbt er sogenannte "Konversions"-Ideen. Viele LGBTQ+-Organisationen lehnen diese Ideen entschieden ab. Konversionspraktiken gelten als weithin schädlich.

Seine Verbindung zu Trump hat Bedenken ausgelöst. Kritiker sagen, er nutze seinen Hintergrund, um Anti-LGBTQ+-Politik akzeptabel zu machen. Er hat Richtlinien unterstützt, die LGBTQ+-Menschen schaden. Doch er behauptet, aus persönlicher Erfahrung zu sprechen.

Die Attentats-Verschwörung gilt als gefährlich. Falsche Informationen über politische Gewalt zu verbreiten, ist schädlich. Es kann Menschen zum Misstrauen gegenüber Fakten führen. Es kann auch Leben in Gefahr bringen.

Die LGBTQ+-Gemeinschaft beobachtet Figuren wie Yiannopoulos genau. Seine Plattform gibt ihm Einfluss. Dieser Einfluss wird oft gegen Queere-Rechte eingesetzt. Viele Aktivisten warnen andere davor, sich täuschen zu lassen.

Diese Geschichte ist eine Mahnung. Öffentliche Personen können großen Schaden anrichten. Die Wahrheit über politische Gewalt muss immer geschützt werden.

RE

RainbowNews Editorial

Redakteur

Teil des RainbowNews-Redaktionsteams.

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