Weißes Haus bezeichnet pro-Trans-Gruppen als Sicherheitsrisiko
Die Trump-Regierung hat ein Sicherheitsmemo veröffentlicht. Es bezeichnet 'radikal pro-Transgender'-Gruppen als mögliche Bedrohung. Das Memo erwähnt keine rechtsextremistischen oder weißnationalistischen Organisationen. Das führt zu großer Kritik.
Die Trump-Regierung hat ein neues Sicherheitsmemo veröffentlicht. Das Memo bezeichnet 'radikal pro-Transgender'-Gruppen als mögliche Bedrohung. Dies hat viel Kritik von LGBTQ+-Organisationen ausgelöst.
Das Memo konzentriert sich auf Ideologien, die überwacht werden sollen. Neben Trans-Aktivismus werden auch anarchistische Bewegungen genannt. Bemerkenswert ist, was nicht darin steht. Rechtsextremistische Gruppen werden nicht erwähnt.
Kritiker sagen, dies ist eine politische Entscheidung. Die Regierung macht trans Menschen gezielt zum Ziel. Forschungen zeigen rechtsextremes Gewalt viel häufiger vor. Doch diese Gruppen werden nicht aufgeführt.
LGBTQ+-Organisationen reagieren besorgt auf das Memo. Sie warnen vor gefährlichen Folgen. Trans Menschen könnten durch diese Sprache kriminalisiert werden. Trans-Aktivismus neben Gewalt zu nennen ist irreführend, sagen sie.
Dies ist nicht die erste Maßnahme gegen die Trans-Gemeinde. Früher wurden bereits mehrere Dekrete unterzeichnet. Diese beschränkten Rechte von trans Menschen im Militär. Das neue Memo passt in dieses Muster.
Rechtsexperten warnen vor den Folgen dieser Sprache. Eine aktivistische Gemeinschaft als Sicherheitsproblem zu bezeichnen kann Überwachung führen. Trans-Aktivisten könnten staatliche Kontrolle erfahren. Dies hat eine abschreckende Wirkung.
Menschenrechtsorganisationen fordern Erklärung von der Regierung. Sie wollen die Basis für das Memo wissen. Das Weiße Haus hat keine Erklärung gegeben. Bürgerrechtsgruppen beobachten die Situation sehr genau.