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Rechtsgerichtete Prominente bieten an, Geldstrafen für MLB-Spieler zu zahlen, die Pride Night protestierten

Drei Pitcher der San Francisco Giants schrieben Bibelverse auf ihre Mützen während des Pride-Night-Spiels des Teams. Rechtsgerichtete Prominente haben nun angeboten, alle Geldstrafen zu übernehmen.

RainbowNews Editorial18. Juni 2026 — Vereinigte Staaten3 Min. Lesezeit
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Drei Baseballspieler schrieben Bibelverse auf ihre Mützen während eines Pride-Night-Spiels. Dies geschah am Freitag, den 12. Juni. Das Spiel war zwischen den San Francisco Giants und den Chicago Cubs.

Die Spieler waren Pitcher Landen Roupp, J.T. Brubaker und Ryan Walker. Sie schrieben jeweils einen Vers aus Genesis 9,12-16 auf ihre Mützen. Diese Bibelstelle behandelt Gottes Bund mit Noah. Manche Menschen nutzen sie gegen LGBTQ+-Rechte.

Die San Francisco Giants hatten eine Pride Night organisiert. Dies sollte die LGBTQ+-Gemeinschaft feiern. Pride-Night-Veranstaltungen sind im Major League Baseball verbreitet. Teams zeigen damit Unterstützung für LGBTQ+-Fans und -Spieler.

Die Spieler verstanden ihre Aktionen als Protest gegen Pride Night. Es war eine direkte Botschaft bei einem Feier-Event. Viele LGBTQ+-Fans und Unterstützer fühlten sich verletzt dadurch.

Nach dem Spiel reagierten rechtsgerichtete Prominente schnell. Sie boten an, alle möglichen Geldstrafen zu zahlen. Das Incident wurde sehr schnell zur politischen Angelegenheit.

Das Angebot zur Zahlung erregte große Aufmerksamkeit in sozialen Medien. Viele rechtsgerichtete Kommentatoren nannten die Spieler mutig und heroisch. LGBTQ+-Befürworter nannten die Aktion respektlos und schädlich.

Kritiker weisen darauf hin, dass Pride-Night-Veranstaltungen einen Grund haben. LGBTQ+-Menschen erfahren im Sport weiterhin Diskriminierung. Solche Proteste senden negative Signale an LGBTQ+-Jugendliche.

Die MLB hat noch nicht bestätigt, ob die Spieler bestraft werden. Die Teamoffiziellen haben keine klare Stellungnahme abgegeben. Die Giants-Organisation verurteilte die Spieler-Aktionen nicht klar.

Dieser Incident ist Teil einer größeren Debatte im amerikanischen Sport. Viele Teams feiern nun Pride Month im Juni. Aber nicht alle Spieler und Fans unterstützen diese Events. Spannungen zwischen Glaubensfragen und LGBTQ+-Inklusion wachsen.

LGBTQ+-Befürworter sagen, dass Sport ein sicherer Ort sein sollte. Sie fordern Teams auf, klar gegen solche Proteste Stellung zu nehmen.

RE

RainbowNews Editorial

Redakteur

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